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Seniorenwirtschaft in Deutschland

Dokumentation

Produkte und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität nutzen nicht nur älteren Menschen, sondern bieten auch für die Wirtschaft gute Wachstums- und Beschäftigungschancen. In Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wird deshalb seit einiger Zeit an dem Aufbau und der Weiterentwicklung der Seniorenwirtschaft gearbeitet. Insbesondere auf regionaler und Länderebene sind in letzter Zeit Initiativen entstanden, die die verschiedenen Aktivitäten im Bereich der Seniorenwirtschaft bündeln. Bislang fehlt jedoch noch ein Gesamtüberblick, welche Ansätze bundesweit bestehen und welches hemmende und fördernde Faktoren sind.

Vor diesem Hintergrund fand am 06.07.2005 im Harnack-Haus in Berlin der Workshop "Seniorenwirtschaft in Deutschland: Initiativen, Kriterien, Perspektiven" statt.

Zielsetzungen der Veranstaltung waren

Die Veranstaltung wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit dem Institut Arbeit und Technik und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. inhaltlich konzipiert und organisiert.

Eröffnung
Min. Dir. Rudolf Herweck

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
http://www.bmfsfj.de

(61 kb)

Workshop-Block 1:
"Die Alternde Gesellschaft: Eine Chance für die Wirtschaft – aber wer nimmt sie wahr?"

Die Landesinitiative Seniorenwirtschaft Nordrhein-Westfalen
Ministerialdirigent Dr. Albert Harms

Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
http://www.seniorenwirt.de
Wie wird in Schleswig-Holstein an der Entwicklung der Seniorenwirtschaft gearbeitet?
Dr. Peter Zängl

Sozialministerium Schleswig-Holstein, Kiel
http://www.msgv.schleswig-holstein.de
Seniorenwirtschaft in der Kommune
Steffi Weise

Leiterin Soziale Dienste der Stadt Görlitz

(612 kb)
Seniorenwirtschaft in der Kommune
Dr. Annika Edelmann

Leiterin der Wirtschaftsförderung der Stadt Krefeld
http://www.krefeld-souveraen.de

(284 kb)

Workshop-Block 2:
"Die Alternde Gesellschaft: Eine Chance für die Wirtschaft – aber wer sorgt für Qualität und Verbraucherschutz?"

Einleitung
Staatssekretär Peter Ruhenstroth-Bauer

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
http://www.bmfsfj.de

(35 kb)
Moderne Trends der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
Prof. Volker Riegger

logo AG, München und UdK Berlin
http://www.logos-ag.de

(35 kb)
Das Design der Zukunft und die Interessen der Älteren
Wolfgang Grundler

Generation Research Program, Bad Tölz und München

(1,14 mb)
Das Design der Zukunft und die Interessen der Älteren
Karin Schmidt-Ruhland

SENTHA, Berlin
http://www.sentha.tu-berlin.de

(524 kb)
Qualitätssiegel und Innovationspreise als Instrumente der Aktivierung und Qualitätssicherung
Martina Koepp

Gesellschaft für Gerontotechnik, Iserlohn
http://www.gerontotechnik.de

(610 kb)
Qualitätssiegel für das Wohnen im Alter
Katrin Schneiders

Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung, Bochum
http://www.inwis.de

(507 kb)
Qualitätssicherung aus Verbrauchersicht
Thomas Isenberg

Bundesverband Verbraucherzentralen
http://www.vzbv.de
Qualitätssicherung aus Verbrauchersicht
Dr. Barbara Keck

Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, BAGSO-Service GmbH, Bonn
Qualitätssicherung aus Verbrauchersicht
Jürgen Nadler

Stiftung Warentest
http://www.stiftung-warentest.de

(247 kb)
Zusammenfassung der Ergebnisse
PD Dr. Josef Hilbert

Institut Arbeit und Technik
http://www.iatge.de

(60 kb)

Die Trendreports "Seniorenwirtschaft" können Sie hier bestellen.

Webmaster Letzte Aktualisierung: 2008-11-18