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Internationaler Arbeitgeberpreis für alternsgerechte Personalpolitik 2010

Der demographische Wandel stellt Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Aus dem innovativen Umgang können jedoch auch Chancen und richtungsweisende Ideen hervorgehen.
Auch 2010 vergibt die amerikanische Seniorenorganisation AARP, mit 40 Mio. Einzelmitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, wieder den internationalen Arbeitgeberpreis für alternsgerechte Personalpolitik („International innovative Employer Award“). Mit der Auszeichnung würdigt die AARP insgesamt zehn Unternehmen, die wegweisende Maßnahmen zur Integration älterer Beschäftigte umsetzen und sich auf beispielhafte Weise den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen.
Der internationale Arbeitgeberpreis für alternsgerechte Personalpolitik wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben. Der Preis unterstreicht, dass ältere Beschäftigte weltweit Leistungsträger und Aktivposten ihrer Unternehmen sein wollen und können. Der Blick auf das Alter wird durch den Wettbewerb – entlang vieler guter Beispiele – in eine neue Richtung gelenkt.
Bewerben können sich Unternehmen, Behörden und Organisationen, die innovative Lösungen in einem oder mehreren dieser Bereiche umgesetzt haben:

Die Bewerbungsfrist endet am 24. April 2010!


Die BAGSO und das Demographie Netzwerk (ddn) unterstützen den Wettbewerb, das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund steht Bewerbern und Interessierten bei Fragen rund um den Arbeitgeberpreis beratend zur Seite. Ansprechpartnerin ist

Dr. Carolin Eitner
Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund
Evinger Platz 13
44339 Dortmund
E-Mail: eitner@post.uni-dortmund.de
Tel.: 0231/728488-20

AARP

Die Bewerbungsfrist endet am 24. April 2010!

Hier können Sie die Broschüre des AARP Arbeitgeberpreises herunterladen.
Hier geht es direkt zur Online-Bewerbung auf den Seiten der AARP.
Hier können Sie sich den Bewerbungsbogen als PDF herunterladen.

AARP

 

Rolf G. Heinze/Gerhard Naegele

Demographischer Wandel: Anforderungen für eine aktive Steuerung

„Strukturwandel zu Metropolen?“ 1. Regionalkonferenz der Deutschen Gesellschaft
für Soziologie (28. – 30. September 2009) in Bochum/Dortmund

Panel: „Das Ruhrgebiet: ein Laboratorium für den demographischen Wandel“

Positionspapier „Der demographische Wandel und die Älteren in Nordrhein-Westfalen“

Das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund hat im Rahmen seiner institutionellen Förderung durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI) ein Positionspapier zum demographischen Wandel und dessen Auswirkungen in NRW erstellt. Ziel ist es, wichtige Themen der sozialgerontologischen Forschung und (Politik-) Beratung zusammenfassend darzustellen und Forschungs- sowie Handlungsbedarfe für die Zukunft abzuleiten.

Aktuelle Themenbereiche sind die Teilhabe bzw. Partizipation älterer Menschen als ein zentrales Grundprinzip der Arbeit des Instituts, die Bedeutung der Kommune als unmittelbarer Lebensort älterer Menschen, die Rolle von Altersbildern bei politischen, ökonomischen und kulturellen Auseinandersetzungen und bei der Entwicklung von Konzepten zum Zusammenleben der Generationen in Familie und Gesellschaft. Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts beschäftigt sich weiterhin mit der Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten für „gutes“ Wohnen im Alter, mit der Bedeutung der Seniorenwirtschaft für die Erhöhung der Lebensqualität Älterer und als Motor für wirtschaftliches Wachstum, der Prävention und Gesundheitsförderung sowie die gesundheitliche und pflegerische Versorgung älterer Menschen. Darüber hinaus stehen als besondere Zielgruppen älterer Arbeitnehmer/innen mit ihren Risiken und Potenzialen, die Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen mit Behinderungen sowie die Lebenssituation von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Fokus der Aufmerksamkeit.

Neue Wege aus der Altersdiskriminierung
Fachtagung am 7. September 2009 in Köln

Mit dieser dritten Veranstaltung zur Altersdiskriminierung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, mit veranstaltet vom Kuratorium Deutsche Altershilfe und der Landesseniorenvertretung NRW, sollen die Stärken der Älteren in den Vordergrund gerückt, der Zusammenhang zwischen Altersbildern und Altersdiskriminierung sichtbar gemacht und neue Impulse für die Beseitigung von Benachteiligung aufgrund des Alters gegeben werden. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie in beigefügtem Einladungsflyer oder unter

http://www.kda.de/termin-detail/events/tagung-altersdiskriminierung.html


Angehörigenbefragung im Demenz-Forschungsprojekt EVIDENT

Im Rahmen des Forschungsprojekts EVIDENT werden zurzeit pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz zur Demenzversorgung in ihrer Region befragt. Interessierte aus den Städten Bielefeld, Dortmund und Köln sowie aus dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rhein-Sieg-Kreis können hier einen Fragebogen ausfüllen:
Zum Fragebogen

Für seine langjährige wissenschaftliche Arbeit und sein Engagement auf dem Feld der Gerontologie und Geriatrie ist Prof. Gerhard Naegele vom Institut für Gerontologie der TU Dortmund mit dem Max-Bürger-Preis ausgezeichnet worden

In seiner Rede zur Preisverleihung in Potsdam betonte Laudator Prof. Gerhard Igl vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die Verdienste des Dortmunder Professors Naegele. Er bezeichnete ihn als „leading player in der Szene der Gerontologie“ und sagte weiter, dass Gerhard Naegele die Vergaberichtlinien für den Max-Bürger-Preis, Grundlagen- und angewandte Forschung, Interdisziplinarität und Nachwuchsförderung, wie kein anderer in sich vereine. Prof. Naegele, der 1991 zum Thema „Älterwerden in der Arbeitswelt“ an der Universität Kassel habilitierte, lehrt seit 1992 auf einer C4-Professur und als Inhaber des Lehrstuhls für Soziale Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund.

Zum Max-Bürger-Preis
Mit dem Max-Bürger-Preis der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. werden wissenschaftliche Arbeiten aus dem Gebiet der Gerontologie, vorzugsweise der gerontologischen Grundlagenforschung, der Geroprophylaxe und der Geriatrie ausgezeichnet. Der Preis wird im zweijährigen Rhythmus verliehen. Namensgeber ist der Internist Max Bürger, der Mitte der 1920er Jahre mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten den Grundstein für die heutige Gerontologie legte.

AARP

Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune

Prävention und Gesundheitsförderung sind bis ins hohe Alter wirksam, um die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu vermeiden. Mit entsprechenden Angeboten, die an den Lebensbedingungen ansetzen, können die Menschen am besten dort erreicht werden, wo sie sich in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld aufhalten. Projekte in der Lebenswelt Kommune oder Stadtteil werden aber bisher nicht in ausreichendem Maße umgesetzt.

Wichtig ist es deshalb,

Ziel der Tagung ist es, Ergebnisse einer Expertise zur Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune vorzustellen. Ebenso werden vorbildhafte Projekte präsentiert. In themenspezifischen Vorträgen von Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Praxis werden Möglichkeiten der Übertragbarkeit und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung dieser Angebote diskutiert. Mit der Tagung sollen die Kommunen unterstützt werden, die sich verstärkt in diesem Bereich engagieren wollen.


Veranstaltungsort:

Golden Tulip Berlin – Hotel Hamburg
Landgrafenstraße 4
10787 Berlin
Tel: 030/264770

Aktuelle Informationen zum Programm sowie eine Anreisebeschreibung finden Sie demnächst unter:
www.tagung-gesundheitsfoerderung.de

Veranstalter ist das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund. Die Tagung wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und findet im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz statt. Ziel der Initiative ist eine nachhaltige Verbesserung des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens in Deutschland. Die Initiative „IN FORM" ist aus dem „Nationalen Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten“ hervorgegangen.

Ansprechpartnerinnen:

Dipl.-Päd. Martina Kischel
E-Mail: kischel@post.uni-dortmund.de
Tel.: 0231/728488-16

Dr. Marina Schmitt
E-Mail: schmitt@post.uni-dortmund.de
Tel.: 0231/728488-12

Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund
Evinger Platz 13
44339 Dortmund

KDA Fachtagung

Das KDA führt in Kooperation mit dem Institut für Gerontologie eine Fachtagung "Wie wollen wir zukünftig leben? - Lösungsansätze und Wohnformen älterer Menschen" durch. Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte dem zum Download bereitgestellten Flyer.

KDA Tagung

Landesberichterstattung Gesundheitsberufe

Hier finden Sie die diesjährige Version der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe zum Download.

LBE Gesundheitsberufe

Tagung "Den demografischen Wandel gestalten: Ältere Menschen mit Migrationshintergrund als Handlungsfeld für Kommunen"

Die Veranstaltung wird inhaltlich vom Institut für Gerontologie vorbereitet und betreut.
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage Alter - Migration - Kommune

Strategien zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland und den Niederlanden

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wird das bürgerschaftliche Engagement in vielen geselschaftlichen Bereichen einen Bedeutungszuwachs erfahren. Um die Weichen für diesen Prozess rechtzeitig zu stellen, lohnt ein Blick über den Tellerrand: Diese Expertise gibt einen Überblick über Aktivitäten im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland und den Niederlanden und arbeitet dabei Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede heraus, um daraus Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen - Strategien für die Zukunft

Am 09. Juli 2008 fand in Berlin die deutsch-niederländische Konferenz "Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen - Strategien für die Zukunft " statt.

Die Dokumentation der Tagung finden Sie online auf der Homepage http://www.engagement-conference.info

Link zur Homepage

Qualifiziert und gesund den demographischen Wandel bewältigen

Eine Fachtagung für Führungskräfte und Leitungspersonen des sozialen Sektors im Rahmen des EU-Projekts COMPLIMENT am 04. September 2008, Schwerte.

Das Institut für Gerontologie unterstützt die AARP beim internationalen Arbeitgeberpreis

Die AARP, mit 39 Mio. Einzelmitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, zeichnet in jedem Jahr Unternehmen aus, die vorbildliche Konzepte für Beschäftigte der Altersgruppe 50plus entwickeln und erfolgreich umsetzen. Im Jahr 2008 werden unter dem Titel "International Innovative Employer Awards" zum ersten Mal auch Unternehmen ausgezeichnet, die ihren Sitz nicht in den Vereinigten Staaten haben.

Das Institut für Gerontologie unterstützt die AARP in Kooperation mit der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, www.bagso.de) bei der Organisation und Durchführung des Wettbewerbs in Europa und insbesondere in Deutschland.

Die ausgezeichneten Unternehmen können mit einer intensiven Berichterstattung im In- und Ausland rechnen und werden von dem Imagegewinn profitieren, denn Unternehmen mit einem erfolgreichen "Age Management" sind für Beschäftigte jeden Alters attraktiv. Zudem winkt eine Einladung zur Preisverleihung am 7. Oktober 2008 in Chicago. Den deutschen Unternehmen, die sich beworben haben, drücken wir die Daumen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Mirko Sporket

Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund
Abt. Demographischer Wandel und Arbeitswelt
Evinger Platz 13, 44339 Dortmund
Tel.: 02 31 / 72 84 88 - 22
Fax: 02 31 / 72 84 88 - 55
E-Mail: sporket@post.uni-dortmund.de
www.ffg.uni-dortmund.de

„Alter schafft Neues – Auf dem Weg zur Beteiligungsgesellschaft“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat das Programm “Alter schafft Neues - Aktiv im Alter“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit den Bundesländern, den kommunalen Spitzenverbänden und Netzwerken,  den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege und der EAfA für die EKD, dem Deutschen Olympischen Sportbund und den Seniorenorganisationen will das Ministerium  die  aktive Rolle älterer Menschen in den Kommunen stärken und neue Impulse für die gesellschaftliche Teilhabe setzen. Grundlage hierfür wird das Memorandum „Mitgestalten und Mitentscheiden – Ältere Menschen in der Kommune“ sein, das federführend von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) erstellt wurde.

- Tagungsdokumentation -

finden Sie [hier]

Infos und Fragen:
Peter Enste
0231-72848820
enste@post.uni-dortmund.de

Tagung

Am 22. Oktober 2007 veranstaltete die FFG die Fachtagung "Demografische Veränderungen in der Kommune gestalten". Der Vortrag Alternde Gesellschaft -- Kommunen im demografischen Wandel -- Was kann die Forschungsgesellschaft für Gerontologie dazu beitragen, um auf örtlicher Ebene den Prozess des demografischen Alterns der Bevölkerung besser zu bewältigen? kann hier heruntergeladen werden.

Vom Referenzmodell zum Referenzkonzept

Nach Beendigung des Projektes "Referenzmodelle zur Förderung der qualitätsgesicherten Weiterentwicklung der vollstationären Pflege" liegt nun die 6. Veröffentlichung in der Schriftenreihe des Projektes vor.
Die "Abschlussberichte der beteiligten Institute" finden Sie hier:

Referenzmodelle

Publikation

Reform der Pflegeversicherung - Auswirkungen auf die Pflegebedürftigen und die Pflegepersonen

Die Pflegeversicherung ist dringend reformbedürftig. Der vorliegende Band dokumentiert noch einmal zentrale Erkenntnisse und Forderungen für eine Reform der Pflegeversicherung. Dabei wird der Reformbedarf sowohl aus der Sicht der pflegebedürftigen Personen und ihrer Angehörigen sowie aus der Sicht der Pflegenden dargestellt. [mehr]

Reform der Pflegeversicherung


Neue Trendreports erschienen

Die Trendreports "Tourismus und Seniorenwirtschaft" und "Finanzdienstleistungen und Seniorenwirtschaft" sind erschienen und als Download verfügbar [mehr]

Handbuch Referenzmodelle 5

Wirtschaftskraft Alter

Wirtschaftskraft Alter - Verständlich für jung und alt - Neue Broschüre mit CD

Wirtschaftskraft Alter

Das Thema "Wirtschaftskraft Alter", das die Bedeutung der älteren Menschen für unsere Volkswirtschaft, für die Qualität von Produkten, Gütern und Dienstleistungen und nicht zuletzt für den Verbraucherschutz hervorhebt, erhält zunehmende Aufmerksamkeit. Viele Unternehmen und Betriebe richten ihre Angebote noch nicht hinlänglich an den Wünschen und Erwartungen älterer Menschen aus. Die vorliegende Broschüre, die mit Unterstützung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entwickelt wurde, trägt in anschaulicher und für jeden verständlicher Form Daten und Fakten zur "Wirtschaftskraft Alter" zusammen. Die Broschüre eignet sich daher auch für den Einsatz in Schulen oder anderen Einrichtungen der Aus-, Fort und Weiterbildung. Die beiliegende Mini-CD enthält den Bericht sowie die bisher erschienenen Trendreports "Wohnen", "Handwerk", "Tourismus" und Finanzdienstleistungen".


Qualitätssicherung und Nutzerperspektive in stationären Einrichtungen der Altenpflege

Möglichkeiten und Grenzen von Bewohnerbefragungen. Von Frauke Schönberg. Erschienen bei ISS-Pontifex.

Pontifex-Deckblatt

Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Verringerung des Forschungsdefizits hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen von Bewohnerbefragungen als Qualitätssicherungsinstrument. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Befragung von Bewohnern ein geeignetes Instrument zur Qualitätssicherung ist. Folgenden Fragestellungen wird nachgegangen:

  1. Wie können Ergebnisse einer Bewohnerbefragung effektiv für den Qualitätssicherungsprozess interpretiert werden?
  2. Ist Benchmarking der Einrichtungen aufgrund von Bewohnerbefragungen möglich?
  3. Wie differenziert ist das Antwortverhalten der Befragten?

Darüber hinaus erfährt das Thema Bewohnerbefragung und Nutzerperspektive eine Einordnung in die komplexen Zusammenhänge von Qualität /Qualitätssicherung in stationären Einrichtungen.


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